Korsika
Anfangs Oktober 2007 machte ich eine Woche Ferien auf der viertgrössten - zu Frankreich gehörenden und 8.680 km² grossen - Mittelmeerinsel.
Weitere Infos auf Wikipedia: Korsika.
 

Herkunft des Namens:

Der Name der Insel Corsica bzw. Französisch Corse geht wohl auf den phönizischen Begriff Korsai zurück, was in etwa „mit Wäldern bedeckt“ bedeutet. Die griechische Bezeichnung für die Insel lautete Kalliste („die Schöne“).


(Satellitenbild der NASA vom Dez. 2001)

Fährüberfahrt von Savona
Bonifacio
Gebirge / Pässe (Mitte der Insel)
St-Florent (San Fiurenzu)
Bastia - Fähre nach Livorno

Fährüberfahrt von Savona:

Abfahrt mit der Fähre an der Ligurischen Küste des Mittelmeeres ab Savona, welches etwa in der Mitte der Strecke Genua - Ventimiglia liegt.

Bild 1: Da wir am Morgen recht früh dort waren, ist der Verlade-Warteplatz noch leer. Überblick über die z.Z. nicht benötigten Fährschiffe, welche nur zur Hochsaison (im Sommer) im Einsatz sind.
Bild 2: Die Ligurische Küste ist recht steil und gebirgig: Eine alte Burg/Festung thront hier über dem Hafen.
Bild 3: Eine Schnellfähre in ihrer ganzen Länge.
Bild 4: Am Quai wird diese Fähre mit offener Bug-Klappe unterhalten.
Bild 5: Blick auf die Stadt Savona.

Bilder 6 und 7: Nahansichten dieser Fähre (von Bild 4).
Bild 8: Wir warten auf den Verlad auf die Fähre, die hier um 15.30h ablegen sollte.
Bild 9: Derweil ein Frachter durch zwei Lotsenschiffe an sein Entladeplatz manövriert wird.
Bild 10: Eines diese Lotsenschiffe etwas aus der Nähe betrachtet.

Bilder 11 bis 20: Die Fähre "Cosica Victoria", die uns auf die Insel Korsika bringt, läuft hier in den Hafen ein.


Bilder 21 bis 23: Mit leichter Verspätung geht die Überfahrt nach Bastia los (Fahrzeit 6 Stunden).
Bilder 24 und 25: Unterwegs auf See kreuzen/begegnen uns einige Frachter.

Bild 26: Reeling: auf diesem Bild kommt die Länge des Schiffes ziemlich gut zur Geltung.
Bild 27: Die Fahrspur im Wasser.
Bild 28: Die dicken Taue (Seile) sind schön aufgerollt.
Bild 29: Sonnenuntergang über dem Meer.

Bonifacio:

Dieses malerische Städtchen - mit schöner Citadelle auf einem Felsen - an der Südspitze der Insel an der gleichnamigen Meeresstrasse im Departement 'Corse-du-Sud' gelegen, befindet sich nur gerade 12 km nördlich von Sardinien (Italien).

Bilder 1 bis 3: Aussicht auf die Stadt auf der Klippe. (Bild 3 aus drei Aufnahmen zusammengesetzt.)
Bild 4: Die Klippenfelsen aus der Nähe. Rechts ganz im Hintergrund ist Sardinien zu erkennen.
Bild 5: So schön kann Meerwasser sein...

Bild 6: Nordspitze Sardiniens, welches von hier mit der Fähre in knapp einer Stunde erreicht werden kann.
Bild 7: Der Yachthafen, gesehen aus dem Aufstieg zur Altstadt.
Bild 8: Turm der Altstadt am Rande der Klippe.
Bild 9: Eine Kapelle auf diesem Aufstieg.
Bild 10: Strassenschild hängt an der Seitenwand der Kapelle von Bild 9. Oben auf französisch, unten auf korsisch.

Bild 11: Die Klippenfelsen, jetzt gesehen von der Altstadtmauer.
Bild 12: Enge Altstadtgasse.
Bild 13: Bucht von Porto-Vecchio.

Gebirge / Pässe:

Diese Insel ist wirklich hügeliger/gebirgiger als ich mir das vorstellen konnte.

Bild 1: Blick zurück auf die Region Porto Vecchio. (aus drei Aufnahmen zusammengesetzt.)
Bild 2: Passstrassen führen häufig durch dünn besiedeltes Gebiet, dafür durch umso dichtere Wälder.
Bild 3: Frei lebende Säue säumen die Passstrasse, welche sich natürlich gerne durch Touristen füttern lassen...
Bilder 4 und 5: Ein "Nachtlager" auf dem Col de Verde auf 1289 Meter, wo es dann am Morgen auch relativ kühl war.

Bild 6: Auf dem nächsten Pass, auf dem Col de Sorba auf 1311 Meter: Wieder ein Beispiel für stark bewaldetes Gebiet.
Bild 7: Blick hinunter auf grosse Brücke der Hauptstrasse N193 Bastia - Ajaccio, nördlich des Col de Viazzavona.
Bild 8:
An einer Strassenkehre nördlich unterhalb dieses Passes sieht man nach Waldbränden fast nichts mehr von Bäumen.
Bild 9: Von diesem Ort Panorama-Aussicht nach Westen bis Norden. (aus vier Aufnahmen zusammengesetzt.)
Bild 10:
Blick gegen Norden auf das Dorf Venaco, welches wir später noch durchfahren werden.

Bild 11: Auch nach französischer Art können Altlasten entsorgt werden...
Bild 12: Auf dieser Seite wird die Strasse doch etwas enger.
Bild 13: Der Bahnhof Vizzavona, nördlich des "Basistunnels" unter dem gleichnamigen Pass hindurch, an der Hauptlinie
der Korsischen Bahn Bastia - Ajaccio.
Bild 14: Die Strasse und die Bahnlinie schlängeln sich dem Hang entlang, um an Höhe zu verlieren.
Bild 15: Auf einem "kleineren" Pass auf der Hauptstrasse N193: Blick zurück nach Süden auf die Umgebung von Venaco, das
Dorf, das wir schon von der anderen Seite auf Bild 10 gesehen haben. (aus drei Aufnahmen zusammengesetzt.)

Bild 16: Das Dorf Venaco.
Bild 17: Riventosa.
Bild 18: Zweisprachige Wegweiser an dieser Hauptstrasse (in Frankreich sind die Wegweiser für Hauptstrassen grün und diejenigen
für Autobahnen blau; also gerade umgekehrt wie in der Schweiz). Korsische Separatisten versprayen entweder die französische Schreibart
oder sie schiessen auf die Schilder...
Bild 19:
Wenn wir schon beim Patriotismus sind: Eine Autonummer, Korsikanummern sind erkennbar an den letzten beiden Stellen 2A oder 2B.
Wo nach EU-Norm im blauen Rand unten ein F stehen würde, überkleben viele diesen Buchstaben mit dem Wappen, Symbol für Freiheit Korsikas.
Bild 20: In Corte, der einstigen Hauptstadt der Insel, auf/bei der Citadelle in der schmucken Altstadt.

Bild 21: Kirche und ein Teil der Altstadt.
Bild 22: 360° Panorama von der Aussichtsplattform bei der Citadelle. (aus elf Aufnahmen zusammengesetzt.)
Bild 23:
Von dieser Plattform aus habe ich dieses Panorama aufgenommen.

Bilder 24 bis 26: Am einzigen Bahnknotenpunkt der Insel: in Ponte-Leccia. Hier trifft die Nebenlinie aus Calvi - Ile Rousse auf die
Hauptlinie Ajaccio - Bastia. Der Fahrplan ist trotzdem nicht sehr dicht: im Herbst vier Züge pro Tag je Richtung.
Bild 27: Die Desert des Agriates.
Bild 28:
Blick hinunter auf Saint Florent mit dem gleichnamigen Golf. Diesem Ort ist das nächste Kapitel gewidmet. (aus vier Aufnahmen zusammengesetzt.)

Saint-Florent (San Fiorenzu):

In diesem Städtchen im Norden der Insel, am gleichnamigen Golf (Meeresbucht), machten wir noch zwei Tage Badeferien.
Saint-Florent in Wikipedia.

Bild 1: Das schmucke Dorf hinter dem Yachthafen am süd-östlichen Ende des gleichnamigen Golfes.
Bild 2: Ein weiterer Yachthafen etwas abgeschirmt vom Meer, dafür Blick in die Berge des Umlandes. (aus zwei Aufnahmen zusammengesetzt.)
Bild 3: Am Ende der Promenade: Sicht auf den nördlichsten Teil Korsikas: das Cap Corse.
Bild 4: Blick - vom Aufnahmestandort von Bild 3 aus - gegen Süden. (aus sieben Aufnahmen zusammengesetzt.)

Bild 5: Häuser an der Strandpromenade.
Bild 6: Die Promenade, mit Blick gegen Süden.
Bild 7: Sonnenuntergang über der Bucht, Blick gegen Westen.
Bild 8: Ein Platz am anderen Ende dieser Promenade.
Bild 9: Wieder am Strand, in der Nähe des Campingplatzes, wo wir übernachteten: Blick auf das Dorf. (aus vier Aufnahmen zusammengesetzt.)

Bild 10: Auf der gegenüber liegenden Seite der Bucht (vis-à-vis des Dorfes): Blick auf die Bucht. (aus 15 Aufnahmen zusammengesetzt.)
Bild 11: Das Dorf herangezoomt. Auf der anderen Seite der sichtbaren Bergkette liegt Bastia.
Bild 12: Wellen am Sandstrand, aufgenommen im letzten Tageslicht.
Bild 13: Entspannen war angesagt für zwei Tage: Etwas hierfür adaptiertes Sprichwort "den Pickel in den Sand stellen".

Bilder 14 und 15: Wellen am Strand. (Kurzzeitbelichtungen, damit man einzelne Tropfen sehen kann.)
Bild 16: Eine Kirche auf der Fahrt in Richtung Bastia.
Bild 17: Das "Hinterland" von St-Florent.
Bild 18: Auf dem Col de Teghime 536 Meter hoch: Blick zurück auf die Region St-Florent. (aus drei Aufnahmen zusammengesetzt.)
Ab hier geht es nahtlos ins nächste Kapitel "Bastia" über.

Bastia und Fährüberfahrt nach Livorno:

Der Hauptort des Departementes 'Haute-Corse' ist zugleich der grösste Fährhafen der Insel.

Bild 1: "Bastia, wir kommen!" Anfahrt auf die Hafenstadt aus Richtung West vom Col de Teghime aus.
Bild 2: Verkehrsgewühl fast wie in einer Grossstadt; im Süden sind wir ja...
Bild 3: Blick auf das Bahnareal des Bahnhofes mit Depot und Abstellgleisen.
Bild 4: Haupteingang zum Bahnhof.
Bild 5: Ein Dieselzug aus Ajaccio verlässt den Stadttunnel und fährt links an die Perrons ein.

Bild 6: Zwei Züge an diesem Perron: der Zug links fährt quasi als Vorortslokalzug nach Casamozza; rechts der Fernverkehrszug aus
der Hauptstadt.
Mehr Infos zur Eisenbahn auf Korsika: www.traincorse.net
Bild 7: Blick auf den Stadtteil, der etwas weiter oben liegt.
Bilder 8 und 9: Stadtansichten vom Hafenquai aus.
Bild 10: Palmen mit kleinen Springbrunnen "verzieren" das Hafengelände hinter dem Terminalgebäude.

Bilder 11 bis 13: Die Fähre Pascal Paoli der SNCM in ihrem Heimathafen.
Bild 14: "Unser" Fährschiff über die Tyrrhenische See in 3,5 Stunden nach Livorno in der Toskana: Mega Express 3. (30,5 Knoten schnell)
Bild 15: Blick von diesem Schiff hinunter auf die Verladeklappen ins "Parkhaus".

Bilder 16 bis 21: Wegfahrt ab Bastia: Aussichten zurück auf die Stadt.

Bild 22: Eine solch farbenfrohe bläuliche Spur zog unsere Fähre in der Hafenausfahrt.
Bilder 23 bis 25: Die italienische Insel Capraia, passieren wir auf halbem Weg.

Bilder 26 und 27: Und schon wieder ist Land in Sicht: die Toskanische Küste südlich Livornos.
Bild 28: Ein Lotschenschiff bringt den Lotsen zu uns an Bord für die Hafeneinfahrt.
Bild 29: Livorno.
Bild 30: In der Hafeneinfahrt befinden sich auch einige Trockendocks.

Bilder 31 bis 35: An- und Einfahrt in den Fährhafen.

Bild 36: Ein weiteres Schiff von MOBY.
Bild 37: Als Abschlussbild: ein Frachter verlässt den Hafen und geht wieder auf Reisen...

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