Locarno
Centovalli
Leventina
Lugano

Bellinzona:

Die Tessiner Kantonshauptstadt, die von drei - als Kulturgut geschützten - Schlössern überthront wird.

Bild 1: Das Castelgrande über den südlichen Abstellgleisen des Bahnhofes.
Bild 2: Wiederum das selbe Schloss, aufgenommen vom
Castello di Montebello.
Bilder 3 und 4: Auf diesem "Grossen Schloss".
Bild 5: Das Castello di Sasso Corbaro oberhalb der Montebello-Burg.
Bild 6: Aussicht von der Schlossmauer gegen Süden auf den Monte Ceneri. (Die steile Autobahn ist als langer Viadukt erkennbar.)
Bild 7: ... Panoramafoto (aus vier Fotos zusammengesetzt) über die Stadt und deren Umgebung.

Bild 8: ... auf einen südwärts fahrenden Containerzug der soeben den Tunnel unter diesem Schloss verlassen hat.
Bild 9: ... ins Sottoceneri, das Tal von Bellinzona bis Tenero am Lago Maggiore.
Bild 10: ... nordwärts, wo sich die Täler "verzweigen": das Misox rechts, die Leventina links.

Bilder 11 bis 15: Schloss Montebello.

Bilder 16 bis 24: Gassen und Strassen in der Altstadt.
Bild 25: Der Bahnhof in Blickrichtung Nord.
Bild 26: TILO-FLIRT auf Gleis 2.
Bild 27: Bahnhofsplatz mit schön renoviertem Bahnhofsgebäude.

Region Locarno/Ascona:

Region um den Lago Maggiore (Langensee), welcher 212,5 km² gross und von Tenero bis Sesto Calende etwa 66 km lang ist.

Bild 1: Bahnhof Locarno, Gl. 2: Lokbespannter Pendelzug für die Linie Bellinzona - Locarno.
Bilder 2 bis 4: 20 Jahre später am Bahnhof Locarno: FLIRT-Triebzüge aus dem Hause Stadler Rail AG prägen nun das Bild hier; Fahrten in viel dichterem Takt.
Bild 5: Unterirdischer Bahnhof der Centovallibahn nach Domodossola (Italien). Früher fuhren die Züge als Tram durch die ganze Stadt hindurch.
(Die Reise mit dieser Schmalspurbahn wird ab Bild hier dokumentiert.)
Bild 6: Der Bahnhofplatz. Bis zur Eröffnung der unterirdischen Einfahrt 1990 der Centovallibahn fuhr diese quasi als Tram durch die Stadt...
Bild 7: ... und bis 1937 benutzte sie auch die Gleise des Trams direkt über die Piazza Grande, welche nun seit 01.07.07 verkehrsfrei ist.
Es liegt hier immer noch ein Gleisrest davon.
Bild 8: Auf dem Gipfel des "Hausberg" der Region: Cimetta. Das gelbe Haus ist die Sesselbahn-Bergstation, dahinter das Bergrestaurant.

Bild 9: Aussicht auf den Lago Maggiore, mit Blickrichtung Italien.
Bild 10: Blick hinunter auf Ascona.
Bild 11: ... auf/in das Maggiatal nordwärts.
Bild 12: ... auf das Maggiadelta. Die ganze Umgebung um Ascona-Losone ist durch Aufschüttung durch Geröll/Geschiebe aus der Maggia entstanden.
Dieser Fortgang dauert immer noch an. Dieser Fluss ist berühmt-berüchtigt: Kann er doch auch im Hochsommer, bei schönstem Wetter, schlagartig und stark anschwellen,
und deswegen geschehen hier im Sommer immer viele Badeunfälle.
Bild 13: ... in Richtung Centovalli (links) Valle Onsernone (rechts) westwärts.

Bild 14: Der eigentliche Seeanfang bei Tenero: hier endet die Magadinoebene, wo der 'Ticino' in den See mündet.
Bild 15: Blick auf die Magadinoebene bei Cadenazzo.
Bild 16: ... auf Ascona (links unten) und die Brissago Inseln.
Bild 17: Blick über den See vom Locarnoer Schiffssteg auf Magadino.
Bild 18: ... aus einem Kursschiff der NLM zurück auf Cardada und Cimetta.
Bild 19: ... über das Maggiadelta ins gleichnamige Tal.
Bild 20: ... ins Verzascatal mit der Staumauer des Vogornosees. (Hier wurde die erste Szene des James Bond-Films "Goldeneye" gedreht, wo der Hauptdarsteller einen 'Bungee-Jump' von der Staumauer macht.)

Bilder 21 und 22: Eine altes Schloss am Stadtausgang Seite Ascona.
Bild 23: Eine Kirche oberhalb der Piazza Grande.
Bild 24: Park mit Palmen in der Nähe des Schiffsteges.

Bild 25: In Ascona: Die Promenade von Osten her.
Bild 26: ... von Osten her. Hier auf dieser engen Strasse rolte früher der ganze Verkehr von Locarno in Richtung Italien.
Bild 27: Panorama-Blick über den See Richtung Italien.
(aus 7 Aufnahmen zusammengesetzt)
Bild 28: Ein Kirchturm in typisch Tessinerischer Bauweise.
Bild 29:
In Brissago, dem letzten Schweizer Ort vor der Italienischen Grenze, am linken Seeufer: Blick auf die Promenade am Schiffssteg gegen Ascona.


Bild 30:
Solche engen Gassen mit Steinen und Granitplatten als Fahrspur sind typisch für das Tessin.
Bild 31: Buchstaben-Spiele, die die Touristen fotografieren und in ihre soziale Medien stellen, sind gratis Werbung für die Ortschaften.
Bild 32: Hotel Castello
Bild 33: Gegensätze im Tessin: Palmen am See, dahinter Hochgebirge, das bis auf 2100 m.ü.M. reicht.
Bild 34: Panorama von der Promenade.
(aus 7 Aufnahmen zusammengesetzt)
Bild 35:
Auch ein bekannter Ort sind die Brissago Inseln.
Bild 36: Eine Kugelspiel/Wasserrad-Statue an dieser Promenade.


Hier noch einige Bilder, aufgenommen am Neujahrstag 2004 auf Cardada und Cimetta, als es im Tessin recht viel Schnee hatte.

[Die Bildlegende ist oben beschrieben: Bild mit der Nummer 7a ist also die Winteraufnahme zu Bild 7.]

Bild 8a:             Bild 9a:             Bild 14a:          Bild 16a:          Bild 16b: Monte Ceneri.      
Cimetta_Kulm_Winter.jpg (89440 Byte) Cimetta_Lago Maggiore_Winter.jpg (95483 Byte) Centovalli_Winter.jpg (131496 Byte) Cimetta_Magadinoebene_Winter.jpg (102823 Byte) Monte Ceneri_Winter.jpg (107816 Byte)

Centovalli - Val Vigezzo:

Erläuterungen von Wikipedia

Bilder 1 und 2: Mit einem Doppeltriebwagen der FART/SSIF (Centovallibahn) geht die Fahrt weiter durchs Centovalli und Val Vigezzo
in Richtung Domodossola, Italien. Die Strecke führt über unzählige Brücken, welche die Schluchten der kleinen Seitentäler überwinden.
Bild 3: Nun befinden wir uns an der Landesgrenze zu Italien. Blick auf das Zollgebäude auf Schweizer Seite in Camedo.
Bild 4:
... und auf das Italienische Pendant auf der andern Flussseite in Ribellasca.
Bild 5: Der Grenzfluss.
Bild 6: An der kleinen Grenzstation Ribellasca gleich neben der Hauptstrasse, stehen diese Strassenschilder, welche uns in Italien Willkommen heissen.
Bild 7:
Zwei abgestellte Pendelzüge der neuen Serie in Re. (Kein Tippfehler! Der Ort heisst wirklich so.)
Bild 8:
Am höchsten Punkt der Strecke in Santa Maria-Maggiore.
Bild 9:
In einigen Kehren und starker Neigung geht es in Tal der Diveria hinunter: Blick auf die Endstation Domodossola.

Bild 10: Im normalspurigen Bahnhof: (die Centovallibahn endet unterirdisch und deren Gleise "stehen" senkrecht zur Normalspur)
FS-Regionalzug in Richtung Süden.
Bild 11:
Das Depot der italienischen Loks im südlichen Bahnhofsteil, unter Gleichstrom-Fahrleitung. In Bildmitte eine E-Lok der privaten
FNM (Ferrovia Nord-Milano).
Bild 12: Eine versprayte E 444. (In Italien ist das bemalen/versprayen von Eisenbahneinrichtungen leider noch eine sehr weit verbreitete Unsitte!)
Bild 13:
Blick in Richtung nördlichen Bahnhofteil, und somit in den Wechselstrombereich. SBB und BLS-Loks warten auf Züge durch den
Simplon in die Schweiz. (Noch etwas weiter südlich liegen noch zwei grössere Güter- und Rangierbahnhöfe: Domo1 und der neuere Bahnhof Domo2.)
Bild 14: Die Stromgrenze FS-SBB ist mitten im Personenbahnhof (mit Ausnahme von Gl.1 und einigen Abstellgleisen  am nordwestlichsten Bahnhofskopf.) Im Vordergrund das FS-Bügelsenksignal (Ende des Gleichstroms) hinter dem Fahrleitungs-Gleistrenner
- in der Mitte - eine stromlose "Schutzzone" und dann das schweizerische Bügelhebesingal (Beginn des Einphasen-Wechselstroms). Bei lokbespannten, internationalen Zügen muss die Ankunftslok ab Perronmitte mit "Schuss" einfahren,
die abgehende Lok muss die Ankommende zuerst vom Zug abholen und sie dann in den anderen Bahnhofsteil zurückstossen, und erst danach kann sie an ihren Abgangszug anfahren. Das dauert natürlich seine Zeit.
Dieser Aufenthalt wird aber gleichzeitig genutzt, um die italienischen Zollformalitäten abzuwickeln.
Bild 15: Zwei BLS Re465 und eine Re425 warten auf ihren nächsten Einsatz Richtung Brig - Bern.
Bild 16: Hier endender SBB-Regionalzugspendel. Die Lok steht aus praktischen Gründen immer Seite Brig (Grund ist unter Bild 14 erklärt).
Am Schluss wurden noch 4 Wagen der Serie Bpm 300 und eine SBB Re460 überführt.

 

Airolo - Biasca (Leventina):

An einem schönen und heissen Sommertag im Juli '01 unternahm ich die bekannte Velotour im Nordtessin: 
"Veloplausch Gotthard Süd".

Bild 1: Kurz nach dem Startpunkt in Airolo sind wir hier am SBB-eigenen Kraftwerk bei Ambri-Piotta angekommen.
Im Hintergrund ist das steile Trasse der Standseilbahn hinauf zum Stausee Ritom zu erkennen. Rechts das längliche Haus ist dieses Kraftwerk, ...

Bild 2: ... wo sich die Turbinen befinden. Links unten ein Gleis, um Teile ins Kraftwerk per Bahn zu liefern.
Bild 3: Dieses Gleis, welches auf Bild 2 im Gebäude endet, kreuzt nach der Brücke über den "Ticino"-Fluss die viel befahrene und für Stau
bekannte Nord-Süd Autobahn A2. Dieses Gleis führt zum Bahnhof Ambri. Bei solchen Transporten, die nur Nachts und in der Nebensaison
durchgeführt werden, muss die Autobahn für diese kurze Zeit gesperrt werden.
Bild 4: Ein Denkmal der alten Kabine der Standseilbahn.
Bild 5: Die Talstation mit der "neueren" Kabine. Die Anschrift FFS (=SBB auf italienisch) täuscht hier: diese Bahn gehört nicht mehr der Staatseisenbahn, sie wurde verkauft...
Bilder 6 und 7: Kurz nach Beginn der Aufstiegsfahrt: Blick hinunter auf die Talstation mit dem Kraftwerk. Auch das Anschlussgleis über die Autobahn ist noch zu erkennen.
Bild 8: Offizielle Steigungstafel (gem. Schweiz. Eisenbahnvorschriften) besagt hier eine Steigung von 87,8 % auf den nächsten 254 Metern Gleisstrecke. (Eine der steilsten Bahnen der Welt!)

Bild 9: Bergstation in Piora auf über 1750 m.ü.M.
Bild 10: Blick hinunter ins Livinental (Valle Leventina): in Richtung Süden bis Rodi-Fiesso.
Bild 11: Blick auf die Bergkette auf der anderen Seite dieses Tales.
Bild 12: Das Dorf Ambri: im Hintergrund die Eishockeyhalle "Valascia" des NLA-Clubs HC Ambri-Piotta; im Vordergrund die Piste des Militärflugplatzes.
Bilder 13 bis 17: Der Ritomsee mit der Staumauer und der angrenzenden Bergregion.
Bild 18: Das Bergrestaurant mit einfacher Übernachtungsmöglichkeit im Massenlager. Von hier aus gibt es viele (Berg-)Wandermöglichkeiten und -routen:
z.B.: "Strada alta", auf den Gotthard- oder Lukmanierpass etc.

Bild 19: Wieder im Tal unten angelangt fuhr ich mit dem Mietvelo weiter südlich bis nach Lavorgo, wo sich die untere der beiden Talstufen im Valle Leventina befindet: Die Betonpfeiler gehören zum imposanten Autobahnviadukt der A2 zwischen Lavorgo und Giornico.
Bilder 20 und 21: Auch die bekannte SBB-Gotthardbahn befährt hier in Richtung Süden die letzten beiden Spiralkehrtunnel, um an Höhe zu verlieren, ...
Bild 22: ... wo sie dann ab "Pianotondo" wieder im "Talboden" weiter verläuft.
Bilder 23 und 24: Hoch über Lavorgo: Anzonico auf 1755 müM.

Region Lugano:

Besuch in der Grossregion rund um die grösste Tessiner Stadt (inkl. Melide, Morcote und Gandria).

Bild 1: An der Seepromenade im Park 'Loreto'. Panoramasicht Ost-Süd. Ganz rechts der "Zuckerhut" von Lugano, der Monte San Salvatore.
(aus 5 Bildern zusammengesetzt.)
Bild 2: Die italienische (lombardische) Exklave am Lago di Lugano: Campione d'Italia mit dem weit herum bekannten Casino.
(Als beiges, grosses Gebäude in der Bildmitte erkennbar.)
Bild 3: Vis-à-vis vom San Salvatore der Monte Brè.
Bild 4: Aussicht vom Balkon des Schweizerischen Zollmuseums im Golf von Gandria, gegenüber des gleichnamigen Dorfes,
an der Grenze zu Italien.
(aus 6 Bildern zusammengesetzt.)
Bild 5: Das Schweizer Grenzdorf Gandria.

Bild 6: Die Landesgrenze zwischen Italien und der Schweiz.
Bild 7: Das italienische Grenzdorf Oria. (In der Bildmitte kreuzt ein graues Zollboot der Schweizer Grenzwache den See.)
Bild 8: Am nord-westlichen Ecken des weit verwinkelten Lago di Lugano, in einem anderen Grenzort, der in zwei Ländern liegt: Ponte Tresa.
Abfahrt mit dem Schiff vom Schweizer Steg vor dem Schweizer Zoll, aber mit Sicht in den italienischen Teil.
Bild 9: Ansicht zurück auf die Grenzbrücke über den Tresa-Fluss: die Landesgrenze verläuft genau in Flussmitte.
Bild 10: In der See-Enge von Lavena: links das Namen gebende Örtchen in Italien, am rechten Ufer ist Torrazza, Schweiz.

Bild 10: Nochmals einen Blick zurück auf diese enge Durchfahrt/Verbindung der Seeteile.
Bild 11:
Erster Blick auf das schmucke Dorf Morcote.
Bild 12: Sicht zurück auf den See-Teil um/bei Figino: rechtes Ufer = Schweiz, linkes = Italien.
Bilder 13 und 14: Ab- und Vorbeifahrt vom italienischen Dorf Porto Ceresio.


Bild 15: Überfahrt in die Schweiz zurück durch die Bucht von Porto Ceresio, welches eigentlich genau gegenüber Morcote befindet.
Bild 16: Die Kirche von Morcote thront auffällig über dem Dorf.
Bild 17: Die Hauptstrasse parallel zum Seeufer.
Bilder 18 und 19: Typische, enge Gässer in Dörfer des Tessins.


Bild 20: Sicht über den See auf den Berg hinter/über Bissone.
Bild 21: Postauto Linienkurs nach Lugano wirbt für das bekannte schwedische Möbel-Selbstbedienungshaus.
Bild 22: Der Bereich der Landesgrenze vis-à-vis Morcote auf dem (Land-)Weg von Brusino nach Porto Ceresio.
Bilder 23 und 24: Ich habe den Aufstieg zur Kirche (auf Bild 16 zu sehen) nicht gescheut, um einige gute Fotos zu schiessen.
Auf dem Aufstieg Blick hinunter aufs Dorf.

Bild 25: Palmen und Berge sind in der Natur des Tessins nichts aussergewöhnliches.
Bilder 26 bis 28: Internationale Aussicht von der Kirchenterrasse aus aufs italienische Porto Ceresio.
(Bild 26 aus 4 Aufnahmen zusammengesetzt)

Bild 29: Ein Nebengebäude der Kirche.
Bild 30: Auf der Schifffahrt zurück gegen Lugano kommt man an einigen Dörfern vorbei: hier an Brusino Arsizio am rechten Ufer;
in der Mitte und linkes Ufer: Melide.
Bild 31: Nochmals Sicht auf das vorher besuchte Morcote.
Bild 32: Bissone.
Bild 33: Der Seedamm von Bissone, auf deren Brücke die Haupt- und Autobahstrasse Nr.2 und die doppelspurige Gotthardbahn
den See überqueren.

Bild 34: Das Schiff unterquert die Dammbrücke.
Bild 35: Blick auf die italienische Exklave Campione. Von weitem her sichtbar ist der Prunkbau Casino.
Bild 36: In diesem italienischen Dorf, das ganz vom Tessin umschlossen ist, und wo die meisten Autos auch Tessiner Autonummern
tragen: Sicht auf den Hausberg Luganos, der Monte San Salvatore.
Bild 37: Sicht in die Bucht gegen Lugano.
(aus 3 Aufnahmen zusammengesetzt)

Bild 38: Sicht in die Bucht gegen Lugano, herangezoomt. (aus 9 Aufnahmen zusammengesetzt)
Bild 40: Ein künstlerischer Brunnen im Casino-Park, wo das Wasser mit Strahlen eine Art Vorhang bilden.
Bild 41: Das markante Casinogebäude von Norden her gesehen.
Bild 42: Blick auf den Seedamm bei Melide-Bissone von der grossen Casino-Terrasse aus.

Bilder 43 bis 45: An der Promenade entlang des Sees im Ortsteil "Paradiso": Eine Fontäne, wie in Genf, spritzt gen Himmel.
Bild 46: Zwei Flirt der TILO als S1 auf Gleis 1 nach Chiasso.
Bild 47: Auf einem der beiden Aussichtsberge (gut 900 m.ü.M.), dem Monte San Salvatore: Blick auf den Bahnhof Lugano hinunter, herangezoomt.

Bild 48: ... auf den Flughafen Agno.
Bild 49: ... über die Region westlich bis nördlich von Lugano.
(aus 5 einzelnen Aufnahmen zusammen gesetzt.)
Bild 50: ... über die Region nördlich bis östlich von Lugano.
(aus 7 einzelnen Aufnahmen zusammen gesetzt.)

Bild 51: ... in den Golf von Gandria.
Bild 52: ... auf den anderen Aussichtsberg (weniger hoch als der S. Salvatore!) den Monte Brè.
Bild 53: ... gegen Süden über den Seedamm von Melide-Bissone.
Bild 54: ... das Dorf Melide. Eine Stufe mehr gezoomt als Bild 53.
Bild 55: ... auf eines der bekanntesten Ausflugsziele des Tessins: das Swiss-Miniature; wieder eine Stufe mehr herangezoomt als
die beiden vorherigen Bilder.

Bilder 56 und 57: Brunnen am Piazza Rezzonico. Kurzzeitbelichtung der Kamera, deshalb sind die einzelnen Tropfen der Fontänen zu sehen.
Bild 58: Blick zurück auf den Berg, wo ich vorher war.
Bild 59: Ein schönes Palazzo im Park an der Seepromenade.
Bild 60: Runde Blüten gedeihen (auch noch?) im Herbst.
Bild 61: Panorama-Foto von der Mündung des Flusses Cassarate gegen den Monte San Salvatore.
(Das einmalige an diesem Fluss ist, dass er auf seiner ganzen Länge in nur einer politischen Gemeinde liegt, bzw. die Grenze zur Nachbar-Gemeinde bildet.)

Bilder 62 und 63: Verschiedene Ansichten über die Bucht von Lugano auf den bekannten Aussichtsberg San Salvatore.
Bild 64: Panorama-Foto zurück gegen die Cassarate-Mündung und auf den Monte Brè.
Bild 65: Diese Treppe verbreitet etwas italianità.
Bild 66: Weihnachtszeit trotz recht warmen Temperaturen.


Bild 67: Sommerliche Temperaturen herrschen hier am 22. April 2018. Schönes Tulpenfeld.
Bild 68: Spazier- und Wanderweg "Sentiero dell' Olive" von Gandria nach Lugano: Blick auf den Monte S. Salvatore.
Bild 69: In Cassarate: Blick über das Luganeser Stadtzentrum.
Bild 70: ... wieder über die Bucht auf den Monte S. Salvatore.
Bild 71: Typische Nebenstrassenszene im Tessin.
Bild 72: Das Gemeindehaus.

Bilder vom Miniatur-Park in Melide:
Swissminiatur