Webcam Jungfraujoch

Webcam Schilthorn

Kleine Scheidegg
Fallboden
First-Grosse Scheidegg
Männlichen
Harder
Trümmelbachfälle
Schynige Platte
Schilthorn


Mitte Dezember 2004 reiste ich auf den höchsten Bahnhof Europas, aufs Jungfraujoch, wo super Wetterverhältnisse herrschten mit guter Fernsicht.
(Weitere Bilder von einem weiteren Ausflug dort hinauf vom 27.06.12; Bilder 31 - 34 und 47 - 52)

Bild 1: In der Anfahrt kurz vor dem Ferienort Grindelwald: Sonnenaufgang in den Bergen und Täler kurz vor 9 Uhr. (Foto aufgenommen aus dem Fenster des hintersten Wagens eines BOB-Regionalzuges aus Interlaken.)
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2: Weiterfahrt in Grindelwald mit den neuen Panorama-Triebzügen der Wengernalp-Bahn (WAB) in Richtung Hochalpen auf die Kleine Scheidegg.
Bild 3
: Blick auf die Bergregion um den Männlichen. Ab Grindelwald (Dorf-Bahnhof) geht es zunächst 90 Höhenmeter bergab in den Bahnhof Grund, ab wo dann die Strecke bis zu 25%, teils unter der Eigernordwand, ansteigt.
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4: Beim obligaten Umsteigeaufenthalt auf der Kleinen Scheidegg (eigentlich ein Passübergang ohne öffentliche Strassen zwischen Grindelwald und Lauterbrunnen) auf 2061 m.ü.M. Blick über den östlichen Steuerwagen des Pano-Triebzuges 141 auf das noch grün-braune Skigebiet um den Tschuggen.
Bild 5: Ein bekannter Blick auf die wohl bekannteste Berg-Nordwand der Welt, morgens um 10 Uhr.
vor Grindelwald_Sonnenaufgang aus Zug.JPG (276477 Byte) Gri_WAB-Doppel-Pano.JPG (441422 Byte) Gri_WAB_Seite Grund.jpg (401733 Byte) KS_Eigernordwand_Morgen.JPG (358670 Byte)
Bild 6: Nach 4,3 km Fahrt mit der Jungfraubahn (JB) fünfminütiger Aussichtshalt in der Tunnelstation Eigerwand auf 2864 m.ü.M.
Die letzten 7,2 km der Fahrt verlaufen im Tunnel durch den Eiger und Mönch.
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7: Blick durch die Aussichtsfenster in der Eigernordwand auf Grindelwald.
Bild 8
: ... auf die Kleine Scheidegg, welche wir vor etwa 20 Minuten verlassen haben.
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9: Und weiter geht's immer noch mit max. 25 Steigungs-Prozenten bergauf, weiter durch den Tunnel.
Bild 10: Ein weiterer Unterwegshalt auf dem Weg zum "Top of Europe" die Station Eismeer auf 3158 m.ü.M. Hier kann man durch die
(hier mit Kondenswasser beschlagenen) Fenster ein erstes Mal aus der Nähe auf die fantastische Gletscherwelt blicken.
Eigerwand_Zug JB.JPG (399468 Byte) Eigerwand_Aussicht auf Grindelwald.JPG (527895 Byte) Eigerwand_Aussicht auf KS.JPG (610563 Byte) Eigerwand_Seite Eismeer.JPG (505999 Byte) Eismeer_Aussicht aus Fenster1.JPG (381135 Byte)
Bild 11: Auf der Aussichtsterrasse der Forschungsstation 'Sphinx' auf 3571 m.ü.M.: Fernsicht übers Mittelland gegen den Schwarzwald.
Über der Nebeldecke sind zwei aufsteigende Dampfsäulen erkennbar: die beiden AKW Gösgen und Leibstadt.
Bild 12: ... über das Gebiet des Thunersees gegen die Jura-Bergkette.
Bild 13: Das Aussichts-Plateau auf dem Gletscher.
Bild 14: Die Jungfrau.
Bild 15: Links der längste Eisstrom der Alpen: der Aletschgletscher: Im Hintergrund die Berge über dem Goms.
(Bilder davon auf meiner Wallis-Seite.)
Sphinx_Fernsicht Mittelland-Schwarzwald.JPG (324967 Byte) Sphinx_Fernsicht nordwärts.JPG (1026493 Byte) Sphinx_Plateau.JPG (381103 Byte) Sphinx_Jungfrau1.JPG (1396598 Byte) Sphinx_Berge westlich Aletschgletscher.JPG (379799 Byte)
Bild 16: Der Aletschgletscher in Richtung Goms hinunter mit dem Konkordiaplatz.
Bild 17: Die Rundumsicht (360°) von der Sphinx-Terrasse ist beendet: Blick auf diese Plattform und dahinter der Mönch.
Bild 18: Nochmals der Mönch, etwas näher betrachtet.
Bild 19: Am östlichsten Ausgang aus dem Bergstollen, wo man den Aletschgletscher betreten kann, Sicht aufs Gletscherhorn und
die "Schnee & Eiswelt" der Hochalpen.
Bild 20: Eine weitere touristische Attraktion auf dieser Höhe: der unterirdische Eispalast, wo Skulpturen und Tiere aus diesem natürlichen, vergänglichen Material in filigraner Handarbeit ausgestellt werden. Hier z.B. Pinguine.
Sphinx_Aletschgletscher-Konkordiaplatz.JPG (342874 Byte)
Sphinx_Mönch und Spinxterrasse.JPG (480520 Byte) Sphinx_Mönch.JPG (435571 Byte) Gletscher_Aletschgletscher unter Gletscherhorn.jpg (368970 Byte) Eispalast_Pinguine.JPG (141643 Byte)
Bild 21: Ein Eskimo am Fischen mit Iglu und Seehunden.
Bild 22: Adler.
Bild 23: Ein enger Gang vollkommen aus Eis gehauen. (Dieses Foto ist sehr unspektakulär, aber man sieht die Strukturen der Schichtung gut.)
Bild 24: Das Hauptgebäude mit Restaurant, Kiosk etc. mit Aussicht nach Süden auf die Gletscherwelt des Wallis.
(Das Jungfraujoch liegt politisch im Kanton Wallis, Gemeinde Fieschertal; darum auch beide Wappen ganz oben im Haupttitel.)
Bild 25: Nochmals die Sicht auf den Aletschgletscher und den Konkordiaplatz, diesmal aber vom Aussichts-Plateau aus fotografiert, welches sich am Fusse des Ostgrates der Jungfrau befindet.
Eispalast_Eskimo mit Iglu und Seehunden.JPG (179901 Byte) Eispalast_Adler.JPG (141530 Byte) Eispalast_enger Gang.JPG (181123 Byte) Plateau_Gebäude südseite.JPG (1377471 Byte) Plateau_Aletschgletscher-Konkordiaplatz.JPG (409059 Byte)
Bild 26: Blick über dieses Plateau mit Schweizer Fahne in Richtung Norden.
Bild 27: ... von diesem Plateau aus in Richtung Nord-West über die Berge des Niedersimmentals.
Bild 28: ... auf den Mönch.
Bilder 29 und 30: ... auf das Sphinx-Observatorium zurück. Gegenansicht/Foto von Bild 13.
Plateau_Plateau Fernsicht nordwärts.JPG (298675 Byte) Plateau_Berge nordwestwärts.JPG (422108 Byte) Plateau_Mönch.JPG (609647 Byte) Plateau_Sphinx.JPG (352863 Byte) Plateau_Sphinx_nah.JPG (312977 Byte)

Bild 31: Aussicht von der Sphinx-Terrasse gegen das Wallis hinunter über den Jungfraufirn. (aus 4 Bildern zusammengesetzt)
Bild 32: Gleiche Aussicht wie von Bild 31, aber vom Gletscherplateau neben dem Eispalast. (aus 4 Bildern zusammengesetzt)
Bild 33: Hinunter auf die Wengernalp.
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34: ... auf die Umgebung von Unterseen.

Auf der Talfahrt machten wir auf der Kleinen Scheidegg einen einstündigen Zwischenstopp, um etwas oberhalb der Station einige weitere Aufnahmen dieses berühmten Berg-Dreigestirns in der späten Nachmittagssonne zu machen.

Die folgenden 5 Bilder sind quasi eine 180° Rundsicht, von Ost nach West.
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35: Die Region ums Faulhorn - First.
Bild 36: Das Wetterhorn mit dem Dorf Grindelwald.
Bild 37: Die Eigernordwand - Mönchsjoch - Mönch.
Bild 38: Der Mönch - Jungfraujoch - Jungfrau.
Bild 39: Die Jungfrau.
KS_Bergregion um First-Faulhorn.JPG (1365587 Byte) KS_Panorama_Wetterhorn.JPG (1389207 Byte) KS_Panorama_Eiger-Mönch.JPG (1517241 Byte) KS_Panorama_Mönch-Joch-Jungfrau.JPG (1202303 Byte) KS_Jungfraumassiv.JPG (517995 Byte)
Bild 40: Das "Superpanorama": vier Fotos zusammengesetzt. Gleicher Aufnahme-Ort wie oben.
Bild 41: Das gleiche Sujet aber im Sommer aufgenommen
(aus 4 Bildern zusammengesetzt)

Bild 42: Das Lauberhorn. Von dessen Schulter, links gerade nicht mehr im Bild, die legendäre und längste Weltcup-Skiabfahrt startet.
Bild 43: Blick nochmals aufs Jungfraujoch, etwas näher herangezoomt.
Bild 44: ... auf das alte Depot der JB.
Bild 45: Zurück an der Bahnstation: Einfahrt eines Doppelpendels vom Joch.
Bild 46: Eine berühmte Fotoaufnahmestelle auf der Kleinen Scheidegg: Die alt-ehrwürdigen Hotels im Vordergrund, und dahinter die Eigernordwand.
KS_Lauberhorn.JPG (1318174 Byte) KS_Joch.JPG (399440 Byte) KS_altes JB-Depot.JPG (524705 Byte)
KS_Einfahrt JB_nah.JPG (548195 Byte) KS_Hotels unter Eiger im Abendlicht.JPG (600589 Byte)
Bild 47: Abfahrt des BDhe 4/8 214 in Richtung Jungfraujoch.
Bild 48: Wanderung parallel zum Bahntrasse der Wengernalpbahn auf die der Bahn namensgebende Kreuzungsstation: "alter" Zug von 1947 fährt bergwärts.
Bild 49: Neuerer Niederflur-Steuerwagen am nachfolgenden Zug.
Bild 50: Zahnstange, System Von Roll, aus der Nähe betrachtet.
Bild 51: Blick auf die Sphinx auf dem Jungfraujoch.


Bild 52: In der Kreuzungsstation Wengernalp auf den nächsten Zug talwärts wartend: Panoramasicht auf die bekannten Berge.
Bild 53: Auf der Talfahrt mit der WAB in Richtung Lauterbrunnen: Blick hinunter von der Allmend auf den autofreien Ferienort Wengen auf 1274 m.ü.M.
Bild 54: Letzte Sonnenstrahlen erleuchten das Jungfraumassiv.
Bild 55: Kurz unterhalb des Kehrtunnels auf der WAB-Strecke, nach Wengen, Blick ins Tal der Lütschine in Richtung Stechelberg.
Allmend_Wengen.JPG (244090 Byte) aus WAB_Sonnenuntergang über Jungfraumassiv.JPG (234999 Byte)

Wanderung "Eiger Walk" von der Station Eigergletscher hinunter auf die Kleine Scheidegg

Bild 56: Halbstündliche, planmässige Zugskreuzung in der Station Eigergletscher.
Bild 57: Nach Abfahrt aus dieser Station geht's wieder in Maximalsteigung bergwärts: 25%.
Bild 58: Im Konvoi dahinter ein alter Bhe 2/4-Triebwagen als Güterzug zur Versorgung des Jungfraujoch.
Bild 59: Die Sonne versteckte sich bis kurz vor 11:30h noch hinter dem Mönch.
Bilder 60 und 61: Panoramabilder westwärts an der Jungfrau parallel vorbei.

Bild 62: Blick hinunter auf den Fallboden-Speichersee, Region Kleine Scheidegg und Lauberhorn (von unten her gesehen).
Bild 63: Neuer JB-Doppeltriebzug unterhalb Station Eigergletscher talwärts.
Bilder 64 bis 67: Züge unter der Eigernordwand in der Kurve südlich Fallboden.
Bild 68: Triebzug mit Vorstell-Güterwagen: Der Berg dahinter gibt der Bahn hier den Namen. (leider Gegenlichtaufnahme...)


Bilder 69 und 70: Spiegelungen im kleinen Fallbodensee.
Bild 71: Panoramablick hinunter gegen Osten über die Berge um die Region Grindelwald.
Bild 72: ... auf Salzegg und Grindelwald.
Bild 73: Eiger und Wetterhorn.
Bild 74: Alte Lok He 2/2 in Kleine Scheidegg mit einem Fahrleitungsbauzug. (Lok kann auf die Schynige Platte-Bahn ausgetauscht werden.)

Höhenwanderung vom Männlichen (2225 m.ü.M.) auf die Kleine Scheidegg (2061 m.ü.M.) im Sommer 2007 und Juni 2020

Bilder 75 und 76: Ankunft auf dem Männlichen, welcher mit einer Luftseilbahn ab Wengen oder mit einer Gondelbahn ab Grindelwald-Grund erreicht werden kann. Blick vom Gipfel hinunter auf den
Staubbachfall (einer der höchsten Wasserfälle) das Lauterbrunnental (in Bildmitte) und die Terrasse von Wengen (am Bildrand unten). Auf Bild 76 rechts ist eine gerade Schneise nach rechts oben zu sehen: dies ist die neue
Luftseilbahn von Lauterbrunnen auf die Grütschalp (Früher war das eine Standseilbahn, die wegen starken Hang-Rutschungen abgebrochen werden musste).
Bild 77: Auf die andere Talseite hinunter: Grindelwald.
Bild 78: 1. Gipfelpanorama des bekannten Alpen-Dreigestirns.
(aus 6 Bildern zusammengesetzt)

Bild 79: 2. Gipfelpanorama in Richtung Norden über den Thunersee - Mittelland. (aus 3 Bildern zusammengesetzt)
Bild 80
: 3. Gipfelpanorama Richtung Osten.
(aus 4 Bildern zusammengesetzt)
Bild 81: Ein weiterer Aussichtspunkt in dieser Region: die Schynige Platte, welche mit einer Nostalgie-Zahnradbahn (nur im Sommer betrieben) erreicht werden kann.
Bild 82: Die imposanteste und bekannteste Alpennordwand "erhebt" sich hier hinter einer Alpenwiese.

Bild 83: Die Eigernordwand etwas aus der Nähe.
Bild 84: Der Tschuggen im Vordergrund und darüber die Forschungsstation Sphinx des Jungfraujochs.
Bild 85: Etwas oberhalb der Bergstation des Arvengarten-Sesselliftes spiegelt sich die Eigernordwand auf der Wasseroberfläche in einem kleinen Speicher-Teich.
Bild 86: Auch die Wengernalpbahn (WAB) wirbt bereits mit einem Niederflur-Gelenksteuerwagen für die Fussball-EM, die im Sommer 2008 in der Schweiz statt fand.
Bild 87: Zwei 6-teilige Zahnradzüge nach Grindelwald.
Bild 88: Kurz vor Ankunft in Lauterbrunnen - in der Dienststation Witimatte - noch einmal Blick auf den Staubbachfall.

Männlichen (2225 m.ü.M.) am Silvestertag 2019
Bilder 89 und 90: Die am 14.12.19 neu eröffnete Haltestelle "Grindelwald Terminal". Sie erlaubt neu den ebenerdigen Zugang zur neuen 10-er Gondelbahn auf den Männlichen. (Sie erspart den Umweg über den Bahnhof Grindelwald,
Umstieg auf die WAB, Talfahrt zur Station Grund und dann noch ca. 10 Min. Fussmarsch zur alten Talstation. - Im Winter 2020 wird hier auch noch die neue V-Bahn-Seilbahn eröffnet, welche ab hier direkt zum Eigergletscher führt.)
Bild 91: Die brandneuen 10-er-Kabinen der Gondelbahn.
Bilder 92 bis 95: Sonnige und recht warme Winterbergbilder, während im Mittelland alles unter Hochnebel lag und auch kalt war.
Bild 96 und 97: Sicht hinüber auf Region oberhalb Mürren: Birg - Schilthorn.
Bild 98 und 99: Blick hinunter ins Stechelbergertal.

Bild 100: WAB-Doppelpanoramazüge kreuzen sich ausnahmsweise im Bahnhof Wengen. (Der bergwärts fahrende Zug erhielt deshalb ca. 10 Minuten Verspätung.)
Bild 101: Nostalgie pur noch bei den WAB, zumindest bei den noch vorhandenen zwei Güterzugloks He 2/2 (diese Loks können mit der Schynige-Platte-Bahn ausgetauscht werden.)
Bilder 102 und 103: Modernes bei der WAB: die Panorama-Triebzüge, welche auf der Wengener-Seite meistens noch einen Doppelsteuerwagen BDt vorgestellt haben.
Bild 104: Neues auch bei der BOB: Stadler-Triebwagen ABDeh 8/8 der 320-er Serie.

Auf die "andere" Bergseite im Grindelwaldnertal führt eine Gondelbahn auf den Aussichtspunkt First. Im Sommer ist dies auch ein weiteres bekanntes Wanderparadies.

Bild 105: Ankunft mit der BOB (Berner Oberland Bahn) aus Richtung Interlaken in Grindelwald.
Bild 106: Der Bahnhof, wo sich die Züge der BOB und WAB treffen.
Bild 107: Die wohl bekannteste Alpen Nord-Wand der Welt.
Bild 108: Auf der First auf 2150 m.ü.M. Aufnahme etwas oberhalb der Bergstation/Restaurant auf die Bergwelt.
(aus 6 Fotos zusammengesetzt)
Bild 109: Über der Alpwiese "zeigt" sich der Eiger.

Bild 110: Der "Passübergang" Kleine Scheidegg in der Bildmitte.
Bild 111: Der Männlichen etwas nördlich der Kleinen Scheidegg.
Bild 112: Das Wetterhorn.
Bild 113: In der Bildmitte der Obere Grindelwaldgletscher mit Schreckhorn und Lauteraarhorn.
Bild 114: Auf halben Weg zur Grossen Scheidegg: Blick zurück auf die Region First.
(aus 2 Fotos zusammengesetzt)

Bild 115: Auf der Grossen Scheidegg angekommen: Markante Felsformationen der Nordflanke des Wellhorns.
Bild 116: Blick hinunter ins Tal Schwarzwaldalp - Rosenlaui.
Bild 117: ... auf Grindelwald.
Bilder 118 und 119: Am Ende der offiziellen und "offenen" Strasse; beim Hotel Wetterhorn (Bushaltestelle "Oberer Gletscher"): Strassenschilder, wer/wie die Privatstrasse über die Grosse Scheidegg befahren darf.
Bilder 120 und 121: Auf den, der Bushaltestelle namens gebenden Gletscher; oder was davon noch zu sehen ist: zwischen Wetter- und Schreckhorn.
Bild 122: Bergstation "Enge" der ersten Sektion des Wetterhorn-Aufzuges, welcher nur von etwa 1908 bis 1915 in Betrieb war. Weitere Infos hier: Wikipedia-Wetterhornaufzug.
Bild 123: Ein Nachbau einer solchen Kabine der Luftseilbahn: ein Original davon befindet sich in Luzern im Verkehrshaus. (Die Förder-Kapazität von 110 Personen pro Stunde würde wohl heutzutage längst nicht mehr ausreichen...)

Bilder 124 und 125: In der Gletscherschlucht des "Unteren Gletschers".
Bild 126: Wieder am Bahnhof (Dorf) angekommen: Doppel-Panorama-Triebzug der WAB.
Bilder 127 und 128: BOB-Stadler-Triebzug mit talseitigem, dreiteiligem Steuerwagen auf Gleis 1 (Gleisnummerierung ist hier etwas komisch...: Gleis 2 ganz rechts.)
Bild 129: Vom 5. Stock des Hotels "Kreuz & Post" aufgenommen: Bahnhof
Bild 130: ... und Dorfplatz/Bushaltestelle mit Eiger.


Harder: Der Hausberg Interlakens. (1320 m.ü.M.)

Bild 131: Aussichten jeweils von der Hotelterrasse auf: den Brienzersee. Links unten fliesst die Aare aus dem See durch Interlaken in den Thunersee. Oben rechts mündet die Lütschine aus der
Jungfrauberg-Region in den See.
Bild 132: ... Interlaken, Stadtteil um den Ostbahnhof.
Bild 133: ... den bereits geschlossenen "Mystery Park" auf dem Gelände des ehemaligen Militärflugplatzes Matten.
Bild 134: ... den Westteil der Stadt, kurz bevor die Aare in den Thunersee fliesst.
Bild 135: ... das "Bödeli" nach Wilderswil. Im Hintergrund Eingang in das Lütschinental nach Grindelwald bzw. Lauterbrunnen.

Bild 136: ... über den Thunersee auf den Niesen.
Bild 137: ... Beatenberg.
Bild 138: ... das Niederhorn, den Hausberg von Beatenberg.
Bild 139: Zu guter Letzt: noch ein Panorama, wo die ganze Aussicht auf ein einziges Bild gebannt wurde.
(aus 5 Bildern zusammengesetzt)

 Trümmelbachfälle im Stechelbergertal, hinter Lauterbrunnen.

Bilder 140 und 141: Blick Tal auswärts auf das Dorf Lauterbrunnen, zu welchem (politisch) auch Wengen, Mürren und Stechelberg gehören.
Bild 142: Die Mürrenfluh, schroffe Felswände säumen das hintere Ende dieses Tales.
Bilder 143 und 144: Erklärungen und Erläuterungen zu den Wasserfällen im Berg.

Bilder 145 bis 154: Impressionen von "innen".

Schynige Platte, oberhalb Wilderswil
(Dieser Aussichtsberg ist nur im Sommer "geöffnet".)

Bilder 155 bis 157: Wilderswil: Am gleichen Perron, wo die meterspurige BOB aus Interlaken ankommt, beginnt die nostalgische Zahnradbahn (Spurweite 80 cm) ihre Fahrt auf den
Sommerberg "Schynige Platte"; Höhendifferenz ca. 1400 Meter. (Diese Loks sind austauschbar mit denjenigen der WAB.)
Bild 158: Einfahrweiche mit Zahnrad an der Bergstation.
Bild 159: Die Bergstation.

Bilder 160 und 161: Nostalgische und farbenfrohe Lokomotiven in der Bergstation.
Bilder 162 und 163: Eine etwas modernere Zugskomposition fährt herauf.
Bild 164: Auch von hier oben hat man herrliche Aussichten auf die Region: Hier hinunter ins Lütschinental vor/um Grindelwald.

Bild 165: ... auf den Oberen Grindelwaldgletscher.
Bild 166: ... auf die Sphinx: Aussichtsplattform und Wetterstation auf dem Jungfraujoch.
Bilder 167 und 168: ... zwei Panoramabilder
(je aus 5 einzelnen Aufnahmen zusammengesetzt.)
Bild 169: ... auf den Niesen und den Thunersee.

Bild 170: Ein weiterer Zug verlässt den kurzen Tunnel, ab welchem man dann zum ersten Mal auf das "Dreigestirn" sehen kann auf der Bergfahrt.
Bild 171: Gleiches Sujet wie auf Bild 170, aber etwas heraus gezoomt. Dahinter - unten liegt der Thunersee.
Bild 172: Durch/über diese Berge führt die klassische und bekannte Bergroute/Wanderweg zur First: Marschzeit netto ca. 6 Stunden.
Bild 173: Hindurch zwischen schroffen Felswänden liegt - in der Mitte - die Faulhornhütte. (Weiss)
Bild 174: Zum Schluss nochmals ein Panoramabild mit Blick (grob) in Richtung Süden.
(aus 5 einzelnen Aufnahmen zusammengesetzt.)

Schilthorn, Aussichtsberg oberhalb Mürren
(Piz Gloria)


(Für weitere Infos: Link auf offizielle Homepage.)

Bild 175: Oberhalb des Bahnhofs der steuerteuersten Schweizer Gemeinde - Lauterbrunnen fällt der dünne Wasserstrahl des Staubbachfalles die schroffe Felswand vom Hochplateau Mürrens herunter.
Bild 176: Auf der Plattform der Schilthornbahn in Mürren: Blick hinauf auf die nächste Zwischen- und Umsteigestation...
Bild 177: ... Birg.
Bilder 178 und 179: Von der Terrasse des dortigen Bergrestaurants hinauf auf den bekannten Gipfel mit dem Drehrestaurant.
Bild 180:  Panoramafoto vom neuen Felsen-Brücken-Steg etwas unterhalb der Seilbahnstation Birg.
 
Bild 181: Blick hinunter auf Mürren und ganz unten das Stechelbergertal.
Bild
182: ... auf die Region Schynige Platte-Faulhorn.
Bild 183: ... auf die markannt-bekannten Berge des Oberlandes: Wetterhorn und Eiger.
Bild 184: Fahrt mit der einzigen Kabine auf den Gipfel. Darunter rechts führt die einzige Skipiste (schwarze Piste) von diesem Berg hinunter.
Bild 185: Blick auf die Zwischenstation Birg. ("Umgekehrte, gegenteilige" Aufnahme wie bei Bildern 178 und 179.)

Bild 186: Die Aussichtsterrasse neben dem Drehrestaurant.
Bild
187: Aussichten von dieser Terrasse auf die umliegende Bergewelt: gegen Norden.
Bild 188: ... im Tal im Hintergrund ist Thun noch knapp im leichten Dunst zu sehen.
Bild 189: ... übers Mittelland.
Bild 190: ... auf das bekannte Berg-Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau.

Bild 191: ... gleicher Anblick wie auf Bild 159, aber weiter herausgezoomt. Links ist auch noch zusätzlich das Wetterhorn zu sehen.
Bild
192: ... Eiger und Mönch "neben" dem Drehrestaurant.
Bild 193: ... den Eiger mit seiner berüchtigten Nordwand.
Bild 194: ... das Hundshorn südwestlich des Schilthorns.
Bild 195: ... Berge im Westen.

Bild 196: Leider fast schon natürlich ist es, dass man ausserhalb der markierten und gesicherten Pisten zu Tale fährt und so sein und das Leben anderer gefährdet. Auf Grund von schwerem Nassschnee und dadurch
starker Lawinengefahr müssen jeweils ab Mittag an einigen Orten die Talabfahrten geschlossen werden.
Bild
197: Eine Bergdole posiert auf dem Geländer vor dem Eiger.
Bild 198: Zurück in der Zivilisation, aber noch nicht im Tal: Mürren, ein altes und autofreies Bergdorf auf 1600 m.ü.M. am Fusse des Schilthorns.
(Das Tal liegt noch etwa 800 Meter tiefer unten, unter der Felswand, die ich auf Bild 175 aufgenommen habe.)
Bild 199: Wieder Aussicht auf die berühmtesten Berner Oberländer Berge.
Bild 200: ... auf die Lauberhornschulter, wo sich der Start der legendären Männer-Weltcup-Abfahrt befindet.
Bild 201: ... von der neuen, kleinen Aussichtsplattform auf dem Nord-West-Grat.

Bild 202: Da Mürren autofrei ist, wird diese Dorffraktion Lauterbrunnens mit einer Bahn und einer Luftseilbahn ab Stechelberg erschlossen. Hier der Bahnhof der BLM (Bergbahn Lauterbrunnen - Mürren).
Bild
203: Die beiden Schneeräumfahrzeuge werden wohl bald ins Depot für die Sommerpause abgestellt.
Bilder 204 bis 206: Ein schöner Spazierweg führt entlang dieser Bahnlinie nach Grütschalp. Auf dieser Wanderung kommen mir immer wieder alleinfahrende Triebfahrzeuge der Bahn entgegen, denn sie verkehrt während
der Hauptsaison im Sommer und Winter tagsüber im Viertelstundentakt.

Bild 207: Fürs Gepäck und allg. Waren für Mürren schiebt (oder zieht) der Triebwagen einen Flachwagen vor sich hin. Dessen "Kiste" dann mit einem Lift-Kran in Grütschalp unter die Luftseilbahn angehängt wird.
Bild
208: Auf dem bewaldeten Wanderweg unterwegs Blick zurück aufs Breithorn.
Bild 209: Auf das Alprestaurant der Winteregg.
Bild 210: Blick aus dem Wald hinaus auf die Eigernordwand.
Bild 211: Und wieder das Dreigestirn: diesmal von der WInteregg her fotografiert.

Bild 212: Blick auf die Sphinx-Forschungsstation auf dem Jungfraujoch.
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213: Aus der Standseilbahn aufgenommen: Blick auf den Dorfteil "Witimatte" (frühere Verzweigung der neuen und alten WAB-Strecke nach Wengen).
Bild 214: ... auf den Dorfteil beim Bahnhof.
Bild 215: BOB-Steuerwagen ABt 411, ehemals SZB/RBS an der Spitze des Regionalzuges nach Interlaken.
Bild 216: Dahinter angehängt neuer dreiteiliger Niederflur-Steuerwagen ABt 425, ganz hinten noch ein BDt und ein ABe 4/4-Triebwagen.
Auf der Strecke Interlaken Ost - Zweilütschinen, wo sich die beiden Strecken nach Lauterbrunnen und Grindelwald verzweigen, fahren zwei solcher 28-achsigen Pendelzüge als 'Vereinigter Zug', was eine für
Schmalspurbahnen doch sehr lang ist. (seit ca. 2019 fahren sie in Vielfachsteuerung: Einführung der Stadler-Triebzüge 320-er Serie)

Bild 217: Der ICE1, hier als IC 1082 nach Basel, benötigt im Bahnhof Interlaken Ost das längste Perrongleis das Gleis 8.
Bild 218: Ein neuer Zentralbahn-Talpendelzug (SPaTz) als Regionalzug aus Meiringen.